Kiesgrube
in Schalkholz, Dithmarschen. Steinzeitliche Jäger und Sammler aus dem Zeitalter des Neandertalers betraten in der Weichsel-Kaltzeit (115.000 bis 11.600) jene Geesthügel von Schalkholz, welche bis heute vom Kiesabbau fortlaufend abgetragen werden. Um 1977 fanden sich in einer Abbauwand einer Kiesgrube ihre Spuren anhand zurückgelassener Flint-Abschläge, etwa vier Meter unterhalb der damaligen Geländeoberfläche.


The last dance
...save the last dance for the demolition excavator. Freigelegte Fassade am Büsumer Museumshafen, die demnächst für immer verschwinden wird...
Förderband
in der Kreidegrube Lägerdorf, Kreis Steinburg. Die Grube Schinkel wurde hier bis 1977 auf 120 m Tiefe abgebaut. Im Tal hat sich ein Grubensee ("Kreidesee") gebildet.


Grubenhänge
Blick über die alte, stillgelegte, sogenannte Schinkel Grube des Kreidetagebaus in Lägerdorf, Kreis Steinburg. Die früher geplante Nutzung als Pumpspeicherwerk für überschüssige Windenergie wurde aus Kostengründen 2013 ad acta gelegt.
Kreidegrube Saturn
Die Grube wurde bis 1916 von dem 1898 gegründeten Unternehmen „Portlandcementfabrik Saturn“ aus Brunsbüttel betrieben, das seit der Gründung nur Verluste erwirtschaftete. Im Jahr 2002 wurde der Abbau in der Grube eingestellt.


Kreidengrubenhang
und Kreidesee der Grube Schinkel in Lägerdorf, Kreis Steinburg. Nutzung von 1864 - 1977. In dieser Region ist die Abraumschicht über der Kreide vergleichsweise flach, mit drei bis zehn Metern.
Schinkel Grube
Einsames Tännchen auf einer kleinen Abraumhalde im Tal einer nicht mehr bewirtschafteten Kreidegrube in Lägerdorf, Kreis Steinburg. Es hatte gerade aufgehört ein wenig zu schneien.
